Ja, ich will …

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Gleich geht’s lo-ooos!

Bevor du voreilig deine Adresse unten einträgst … noch ein paar wenige Worte dazu, was dich erwartet: Du gehörst, gleich nachdem du den Button gedrückt hast, zum erlauchten Kreis der godnewsletter-EmpfängerInnen. Wie sich das anfühlt, kannst du hier schon mal erahnen: Der letzte Schrei.

Früher gab es bisweilen monatliche godnewsletter. Heute schickt man die Neuigkeiten über facebook, twitter, instagram und Co – und Newsletter scheinen nicht mehr so en vogue. Diese Containerschiffe, die mit ihrer wohl überlegten, dicht gepackten Ladung termingerecht in ihren festgelegten Bestimmungshäfen landen. Können nicht mithalten, mit den leichtgewichtigen Papierbooten, die frischgefaltet aus aktuellen Zeitungsschnipseln in großer Menge über die Social-Media-Kanäle gepustet werden, um dann hoffentlich an die richtigen Stellen zu gondeln. Oder doch?

Ich hatte schon länger darüber nachgedacht, ob ich den godnewsletter nicht mal abschaffen sollte. Mich plagte immer wieder das schlechte Gewissen, dass ich hier nur noch so selten zum Schreiben komme. Hab das Abschaffen aber nicht übers Herz gebracht. Eine schöne alte Tradition wirft man nicht so ohne weiteres über Bord. Als ich Ende 2005 (!) godnews.de online gestellt hatte, wusste Deutschland nichts von facebook, twitter war noch gar nicht erfunden und E-Cards waren so ziemlich die einzige Chance, bunte Bilder von Webseiten, die man inspirierend fand, mit seinen Freunden zu „teilen“.

Wie du schon merkst, den godnewsletter kriegen, bedeutet nicht, von nun an mit Mails vollgeballert zu werden. Ab und an kommt nette Post geflattert (ein bis zweimal im Jahr) und berichtet über das Neueste, was man wirklich definitiv und unbedingt gar nicht verpassen sollte.

Ich freu mich drauf, wenn du dabei bist! Bitteschön:

*Pflichtfelder, wat mut dat mut.

Ordnung ist das
halbe Leben: Alles
im Überblick
Schlussstrich